ZIELGRUPPE: Führungskräfte & Vorstände, Teams & Abteilungen aller Art und Größe aus allen Branchen

PAIN POINTS: Unklarheiten über die gemeinsame Strategie, keine einheitlichen Unternehmenswerte, fehlendes Commitment

INHALTE:

  • Sinnhaftigkeit: Was ist der Purpose von einem Purpose?
  • Werte & Selbstverständnis: Wofür stehen wir?
  • Ziele & Vision: Was wollen wir (langfristig) erreichen?
  • Strategie & Mission: Wie wollen wir es erreichen?
  • Maßnahmen: Was sind konkrete nächste Schritte für die Zielerreichung?
  • Haltung & Verhalten: Wie müssen wir agieren, um die Ziele zu erreichen?
  • Commitment: Wie erreichen wir ein gemeinsames Commitment?
  • Wie? Maßgeschneiderte Übungen, Feedback, Unterstützung bei der Umsetzung

ZIELE:

  • Gemeinsame Herausarbeitung der Werte & Ziele (Warum)
  • Gemeinsame Erarbeitung einer allumfassenden Strategie (Wie)
  • Mehr Erfolg durch Sinn & Begeisterung für die Sache

Vision wird zur Realität, wenn das Unternehmen den Mut hat, Grenzen zu überschreiten.

Eine Unternehmensvision mit Stage Academy entwickeln & vermitteln

Es herrscht bei nicht wenigen Unternehmen Unklarheit, folgende Begriffe sauber zu trennen und zu definieren: Vision, Mission, Werte, Strategie und operative Ziele. Kein allzu großes Wunder, dass die nächsten Schritte der Zielerreichung alles andere als glasklar und transparent sind. Wir von Stage Acedemy sind gewohnt und erfahren, gemeinsam mit Unternehmen Werte & Ziele zu erarbeiten. So bringen wir mit unserer Expertise hoffentlich ein wenig Licht ins Dunkle. Hier ein paar unserer geistigen Milestones:

Vision oder die Frage nach dem Warum?

Jedes Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will, braucht unbedingt eine Vision, wohin es sich entwickeln wird. Es gibt zahlreiche Unternehmen …
• die (noch) keine Vision haben.
• in denen nur der Vorstand die Vision kennt. Oder ähnlich suboptimal: Nur der Vorstand glaubt, die Vision zu kennen.
• in denen die ursprüngliche Vision von der lebenswirklichen Realität so weit entfernt ist wie der Eisbär vom Pinguin.
• in denen Visionen so weich formuliert werden, dass „nichts und alles zugleich passt“.

Im besten Fall antwortet eine Unternehmensvision auf die Frage „Warum?“. Sie soll das große Ganze vermitteln. Und im nächsten Schritt die Frage bestenfalls beantworten, warum ein Mensch oder ein Unternehmen etwas tut.

Das klingt noch sehr allgemein, lässt sich aber in einem Beispiel anschaulich beschreiben, das in dem Buch von Tim Hurson („Think Better: An Innovator’s Guide to Productive Thinking.“, New York, 2007) aufgeführt wird.

Er stellt sich die Vision als die kleine Kugel beim Boccia vor. Der Autor geht davon aus, dass die eigene große Kugel relativ selten ganz genau auf der kleinen Zielkugel landet. Trotzdem hat die kleine Kugel eine Funktion. Sie zeigt an, in welche Richtung die folgenden Kugeln geworfen werden. Die Vision hilft also beim Orientieren, sie erzeigt damit quasi einen Sog in die Zukunft.

Mission oder die Frage nach dem Was?. Die Antwortet ist die Daseinsberechtigung für Ihr Unternehmen.

Eine Mission antwortet auf die Frage des „Was?“ und fokussiert damit auf den Zweck. Die Mission oder mehrere Missionen leiten sich aus der Vision ab. Auch hier ein Beispiel, dieses Mal von Google: „Unsere Mission: Die Informationen dieser Welt organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar machen.“ Diese gilt in der Businesswelt als Klassiker. Kristallklar – und damit einleuchtend.

Kurzusammenfassung:
Die Mission beschreibt, was Ihr Unternehmen jetzt tut, um das große Ziel zu erreichen. Die Vision steht dafür, wofür Ihr Unternehmen stehen will.

Strategie oder die Frage nach dem Wie?

Mit der Strategie werden die Schritte vorgegeben, wie sich das Unternehmen der Mission und Vision nähern kann. Wichtig in VUCA-Zeiten: Eine gute Strategie ist kein statischer Plan, sondern ein dynamischer Prozess. Was manche Unternehmen vergessen, sie müssen ihre Strategie einfach und klar formulieren. Denn deren Mitarbeiter müssen mit ins Boot. Das ist schwer möglich, wenn die Strategie missverstanden wird (siehe auch Vision / Mission).

Operative Ziele – die Fixpunkte der täglichen Arbeit

Operative Ziele sind kurz- oder mittelfristig angelegt. Die operativen Ziele sind den strategischen untergeordnet und werden im Idealfall miteinander abgeglichen. Operative Ziele müssen SMART im engeren Sinne sein.

Die SMART-Formel

SMART scheint ein alter Hut, kennt man ja aus den Seminaren. Wir bemerken, dass sie leider nicht immer angemessen und zu wenig konsequent angewandt wird. Ein weiterer Fehler: Oftmals werden Ziele mit Aktivitäten verwechselt.
Deshalb gilt und hilft die ehrwürdige SMART-Formel immer noch:

• S steht für spezifisch,
• M für messbar,
• A für akzeptierbar,
• R für realistisch,
• T für terminiert.

Zusammenfassung:
Unser Standpunkt: Vision und Mission sowie Ziele müssen für alle gemeinsam definiert werden. Nur so kann das Unternehmen den Weg in die Zukunft einschlagen – ohne in einer Sackgasse zu landen.
Last but not least: Ohne Werte geht es nicht. Sie sind die Kultur im Unternehmen. Hier geht es nicht um eine Phrase im Flyer, sondern um das gelebte Miteinander und den Umgang mit Kunden und Lieferanten. Sie sind der Nährboden für alles.

Wenn Sie mehr über Unternehmensvision, Werte, Missionen und das zugehörige „Wie?“ erfahren wollen, dann klicken Sie bitte hier.

Autor: Jens Klocke, Stage Academy

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