ZIELGRUPPE: Führungskräfte & Vorstände; alle Personen, die an ihren kommunikativen Fähigkeiten arbeiten möchten

PAIN POINTS: Eigene Ideen werden nicht überzeugend transportiert, Missverständnisse in der Kommunikation, Botschaften kommen nicht an

INHALTE:

  • Profiling: Wie kann ich mein Gegenüber einschätzen & adäquat ansprechen?
  • Dafür-Kommunikation: Wie überzeuge ich mit emotionaler Intelligenz?
  • Stimmungsarbeit: Wie kann ich mein Gegenüber abholen oder anstecken?
  • Gesprächsvorbereitung: Was ist das Ziel & welche Struktur passt dazu?
  • Gesprächsführung: Wie kann ich allzeit aktiver Gestalter des Gesprächs sein?
  • Missverständnisse: Wie kommen sie zustande? Wie können wir vorbeugen?
  • Kernbotschaften: Wie bringe ich meine Botschaften klar auf den Punkt?
  • Kongruenz: Wie bringe ich Inhalt, Stimme & Körpersprache in Einklang?
  • Wie? Mit Praxisübungen, Kamerafeedback, Tipps & Tricks, persönl. Toolbox

ZIELE:

  • Gezielte Gesprächsführung durch Empathie & Struktur
  • Vermeidung von Missverständnissen durch emotionale Intelligenz
  • Authentische Kommunikation durch einen kongruenten, stimmigen Auftritt

Zwei Monologe machen keinen Dialog!.

Was man dagegen tun kann, lernen Sie beim Kommunikationstraining München – Deutschland – Weltweit …

Kommunikation ist buchstäblich in aller Munde. Wissenschaftlich formuliert ist Kommunikation Verständigung und Austausch, die zwischen Menschen in Form von Sprache und Zeichen abläuft. Der Sender einer Nachricht steht mindestens einem Empfänger gegenüber.

Ganz wichtig: Diese Rollen innerhalb des Nachrichtenprozesses wechseln. Bis hierhin scheint noch alles ganz einfach. Doch es lauern einige Kommunikationsfehler. Wir zeigen exemplarisch ein paar auf – und natürlich auch Lösungen, wie man es besser machen kann.

Fehler Nummer 2: Sein Gegenüber nicht ausreden lassen

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Damit ein Gespräch zum Gespräch wird, muss einer der Sprecher das Wort abgeben. Oder auch mal Fragen stellen. Der positive Nebeneffekt: Ganz nebenbei lenkt der Fragensteller das Gespräch, getreu dem Motto: „Wer fragt, der führt!“. Weiteres Nachfragen lässt sich außerdem dazu nutzen, Interesse an einem Punkt zu fokussieren. Und schließlich erfüllen Fragen natürlich auch noch ihren ursprünglichen Zweck: Sie fördern den Informationsaustausch und das gegenseitige Verständnis. Unser Tipp von Kommunikationstraining München – Deutschland – Weltweit: Nutzen Sie unter anderem das Tool „Fragen stellen“ bei der Gesprächsführung.

Fehler Nummer 1: Nicht darüber im Klaren sein, was Sie kommunizieren wollen.

Steht ein Gespräch oder eine Besprechung an, hilft es, sich gut vorzubereiten.
Hier ein paar Orientierungsfragen:

• Was genau will ich in diesem Gespräch erreichen?
• Was genau will ich in Erfahrung bringen, lernen und herausfinden?
• Was genau will mein Gegenüber?

Gerade den letzten Punkt vergessen viele Sender: Sein Gegenüber. Hintergrund: Jeder Gesprächspartner hat neben seinen Argumenten und Positionen ein Motiv. Dieses gilt es durch Nachfragen in Erfahrung zu bringen. Wenn Sie das Motiv Ihres Gegenübers kennen, können Sie darauf eingehen. Die Folge: Sie können ihre Gespräche so gestalten, dass sowohl Ihr eigenes Motiv, als auch das Ihres Gegenübers befriedigt wird. So wird Ihre Kommunikation zu einer Win-Win-Situation.

Fehler Nummer 3: Kritik persönlich nehmen

Für ein gute Kommunikation ist es keine Voraussetzung, dass alle Beteiligten der gleichen Meinung sind, ganz im Gegenteil. Es kann viel interessanter sein, neue Perspektiven zu erfahren – nicht zuletzt, um seinen eigenen Standpunkt zu überprüfen. Dazu gehört natürlich die Ressource Fehlersouveränität, das gilt für alle Parteien. Nicht wenige Menschen folgen dem provokanten Zitat von Mark Twain: „Ich habe kein Problem mit Kritik, aber sie muss mir gefallen.“ Nett formuliert, hilft aber nicht wirklich, denn wir wissen aus zahlreichen Change-Prozessen: „Ohne Kritik kein Fortschritt.“ Jeder sollte daher bereit sein, konstruktive Kritik anzunehmen. Sehen Sie die Kritik nicht als Angriff, sondern nutzen Sie das Feedback, um Ihre eigene Meinung zu erweitern. Wichtig dabei: keine Pauschalierungen & klare Spielregeln für alle Beteiligten!

Zahlen und Fakten, die nachdenklich machen! Interne Kommunikation: Jedes dritte Unternehmen ohne Strategie

Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der deutschen Unternehmen hat keine Strategie zur internen Kommunikation definiert. Das hat eine aktuelle Expertenbefragung der index Agentur ergeben. Das wirkt sich auf die Stimmung der Mitarbeiter aus. Die Peter-Schmidt-Group hat in einer Untersuchung herausgefunden, „dass es an der innerbetrieblichen Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer oft hapert.“ Die Kommunikationsangebote, die den Mitarbeitern zur Verfügung stehen, werden oftmals nicht als genügend empfunden. Über 50% der Befragten wünschen sich einen direkten Kontakt mit dem Arbeitgeber. Mangelnde oder falsche Kommunikation führt schnell zu Frustration.

Das muss nicht sein: Lernen Sie bei Kommunikationstraining München – Deutschland – Weltweit wie Sie Fallstricke in der Kommunikation vermeiden. Das Ganze kombinieren wir selbstverständlich mit Praxisübungen, Kamerafeedback, Tipps & Tricks und persönlicher Toolbox.

Autor: Jens Klocke, Stage Academy

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