ZIELGRUPPE: Führungskräfte & Vorstände; Mitarbeiter auf dem Weg zur Führungskraft

PAIN POINTS: Unsicherheiten beim eigenen Führungsverständnis, fehlende Orientierung in der (neuen) Führungsrolle, mangelnde Begeisterung der Mitarbeiter

INHALTE:

  • Individuelle Inhalte: Was brauche ich gerade für meine Weiterentwicklung?
  • Rolle: Was ist meine (neue) Rolle als Führungskraft?
  • Führungsstil: Wie etabliere ich meinen eigenen, authentischen Führungsstil?
  • Umgang mit Menschen: Wie begeistere, befähige & beteilige ich Mitarbeiter?
  • Umgang mit Situationen: Wie führe ich differenziert und situationsadäquat?
  • Kommunikation: Wie gebe ich authentisch und motivierend Feedback?
  • Sinn & Bedeutung: Wie bekomme ich meine Werte & die Arbeit zusammen?
  • Wie? Lösungsorientierte Gespräche, Übungen, Unterstützung bei der Umsetzung

ZIELE:

  • Coach, Partner, Anleiter sein: Das passende Führungsverständnis auf Augenhöhe finden
  • Einen authentischen Führungsstil entwickeln
  • Individuelle Inhalte, z.B.: Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterförderung etc.

Neue Herausforderungen für moderne Führungskräfte!

Warum sich ein Coaching lohnt.

Wir alle wissen, Führungskräfte befinden sich häufig in einem großen Spannungsfeld. Das ist das Spannungsfeld zwischen den Unternehmenszielen, den eigenen Zielen und den Ansprüchen – und nicht zuletzt den Forderungen der Mitarbeiter.

Führen hat sich stark verändert: „Früher“ reichte noch eine hohe Fachkompetenz aus. Heute wird zudem verlangt, dass die Führungskräfte umfassende Leader- und soziale Kompetenzen besitzen. Auf einige dieser Kompetenzen gehen wir beispielhaft ein.

Stärken stärken: Eine große Herausforderung für Chefs

Führungskräfte Coaching München„Stärken stärken“ ist für 72% der befragten Mitarbeiter in einer Umfrage (Quelle: Facit, Consulting cum laude) das wichtigste Kennzeichen einer guten Führungskraft. Wir als Trainer von Stage Academy wissen: „Stärken stärken, um Schwächen zu schwächen“ ist kein Mythos, sondern durch Experten belegt (Studien von Proyer et al. 2009, Haidt 2002, Rust et al. 2009 u.a.).

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter sich in seinen Leistungen verbessert, weil seine Stärke bewusst gefördert wird, ist um 50 % höher, als wenn die Führungskraft nur an seinen Schwächen herumdoktert. Doch dieses Tool kostet die Führungskraft anfänglich reichlich Energie. Zunächst einmal muss die Führungskraft das Team für seine Idee gewinnen. Idealerweise werden die Mitarbeiter im Rahmen eines Workshops, eines Meetings oder in Trainings an diesen Leitgedanken herangeführt. Nicht zuletzt muss sich die Führungskraft in seine veränderte Rolle einfinden.

Feedbackkultur reloaded: Solange der Vorgesetzte selbst redet, erfährt sie nichts.

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Mitarbeiter brauchen unbedingt ein konstruktives Feedback, damit sie sich weiterentwickeln können. Doch wie motiviere ich meine Mitarbeiter zielführend? Wesentlich dabei ist, dass man deren Anliegen und Bedürfnisse kennenlernt. Das geht nur, wenn wir als Führungskraft zuvor aktiv und richtig zugehört haben. Das bedeutet konkret, dass die Führungskraft versucht, „nur“ zu verstehen, was sein Gegenüber denkt und fühlt – und das ohne Bewertung. In Kurzform: Zuhören, um zu verstehen. Und nicht – um Antworten zu geben. Zugegeben, das ist nicht ganz einfach, die Zahlen sprechen da Bände. Einer Umfrage zufolge halten nur 16,5 Prozent der Arbeitnehmer ihre Chefs für „sehr gute“ Zuhörer (Quelle Studie der Akademie für Führungskräfte), jeder Dritte bescheinigt ihnen diesbezüglich nur mittelmäßige Kompetenzen.

Der Fachbegriff für so etwas lautet: vorzeitige Evaluation. Viele Führungskräfte neigen zur „vorzeitigen Evaluation“. Sie bewerten Aussagen von Mitarbeitern viel zu schnell. Missverständnisse und Fehlentscheidungen sind so vorprogrammiert. Das Gute an dieser Ausgangssituation: Führungsfähigkeiten sind nur selten angeboren, man kann sie erlernen. Unser Fazit: Wer redet, sät. Wer zuhört, erntet.

Digitale Transformation und Agilität fordern Vorgesetzte ganz besonders heraus.

Hier sind nicht nur Newcomer, sondern ganz besonders die „alten Hasen“ gefordert, denn deren „damals“ wertvolle Tools greifen heute nicht mehr wirklich, denn heutige Mitarbeiter sehnen sich nach: Führen auf Augenhöhe, Wertschätzung, Sinn, Mitgestalten. Und das bedeutet, dass Mitarbeiter nicht nur ausführendes, sondern auch mitdenkendes Organ sein wollen.

In Kurzform: Alle Führungskräfte müssen in der Digitalen Transformation ihre Rolle neu überdenken, damit die eigene Weiterentwicklung und die der Mitarbeiter nicht in eine unternehmerische Sackgasse führt.

Führungskräfte dürfen und müssen entscheiden

Führungskräfte Coaching München – Jeder Mensch trifft zigtausend Entscheidungen täglich, Führungskräfte häufig noch viel mehr. Doch ein Kulturwandel hat stattgefunden. Mit der Selbstorganisation verändert sich die Form der Entscheidungsfindung. In vielen Unternehmen wird mittlerweile da entschieden, wo das Fachwissen liegt. Nicht die Führungskraft, sondern der Experte hat in der Regel das nötige Wissen, um schnelle und gute Entscheidungen zu treffen. Positiv daran, die Umsetzungsgeschwindigkeit steigt, die Mitarbeiter haben mehr Verantwortung und folglich mehr Bindung an das Unternehmen. Das führt aber zeitgleich und unweigerlich zu einer Identitätskrise bei vielen Führungskräften. Sie stellen sich Fragen wie: „Wozu braucht man eigentlich noch Führungskräfte, wenn Mitarbeiter alles allein entscheiden?“ und „Was mache ich als Führungskraft, wenn ich keine Entscheidungen mehr treffen muss / kann / darf?“. Und nicht zuletzt: Führungskräfte müssen akzeptieren können, dass sie in ihrer Gruppe Personen haben, die mehr wissen als sie selbst.

Die gute Nachricht! Führungskräfte werden nicht überflüssig, es verlagert sich nur der Bereich der Entscheidungen. Experten sprechen da von der „Mikroebene“ des täglichen Entscheidens, die die Führungskräfte abgeben. Die Führungskraft von morgen begibt sich auf die „Makroebene“ des Entscheidens, über rahmensetzende Strukturen. Sie stellen damit sicher, dass die Mitarbeiter Leitplanken und Räume vorfinden, in deren Umgebung sie eigenständig entscheiden können. Hier lohnt sich eine professionelle Begleitung, mit unserem Führungskräfte Coaching München – Deutschland – weltweit, damit Unsicherheiten gar nicht erst entstehen.

Autor: Jens Klocke, Stage Academy

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